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Kreuzbandriss: Saison-Aus für Ostsee-Keeper Max Folchert

Neustadt/Grömitz. Weiterer Schlag ins Kontor für die abstiegsbedrohten Drittliga-Handballer der HSG Ostsee N/G: Die Ostholsteiner müssen als Schlusslicht der Nord-Ost-Staffel in den restlichen acht Saisonspielen ohne Keeper Max Folchert auskommen. Die Nummer 1 im HSG-Tor erlitt beim 21:25 in Hannover-Burgwedel einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie und wird sich einer Operation unterziehen müssen.

Neustadt/Grömitz. Weiterer Schlag ins Kontor für die abstiegsbedrohten Drittliga-Handballer der HSG Ostsee N/G: Die Ostholsteiner müssen als Schlusslicht der Nord-Ost-Staffel in den restlichen acht Saisonspielen ohne Keeper Max Folchert auskommen. Die Nummer 1 im HSG-Tor erlitt beim 21:25 in Hannover-Burgwedel einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie und wird sich einer Operation unterziehen müssen. Als Mannschaftsarzt verkündete Dr. Georg Ludwig dem 26-Jährigen diese traurige Gewissheit nach dem MRT-Check, besprach mit ihm gestern die weitere Vorgehensweise und merkte an: "Das ist natürlich bitter, nachdem wir gerade sein linkes Knie nach einer Innenband Teilruptur mit konservativer Behandlung erst wieder soweit hergestellt hatten, dass er in Burgwedel sein Comeback geben konnte." Als Sportlicher Leiter der Ostsee-Männer sagt Frank Barthel dazu: "Für Max, den ich auch menschlich sehr schätze, und für unser junges Team ist das eine katastrophe." Folchert sei einer der gefragten Akteure im vergleichsweise unerfahrenen HSG-Kader, "Die den Unterschied ausmachen können."

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